Ölkohle an den Ventilen: Unterschied zwischen den Versionen
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geschrieben von: ralle | |||
Datum: 22. Mai 2012 21:44 | |||
Entferne die Ölkohle am Kopf mechanisch oder mit Backofenspray. | |||
Für mich ist der Ölverbrauch und das Schadensbild zu heavy für nur ne Schaftdichtung. | |||
Ventilkoks kannst du enfernen wenn du das Ventil in eine Bohrmaschine spannst. | |||
grüze ralf | |||
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Version vom 21:59, 3. Jun 2012
geschrieben von: Martin(Apolda)
Datum: 22. Mai 2012 18:38
So hab nun mal alle Ventile ausgebaut und mal ein paar Bilder vom Einlass des 4. Zyl. gemacht.
Wie es scheint ist auf dem Ventil an der Sitzfläche reste von Ölkohle.
Heist also neu Einschleifen.
Ventilsitz:
http://archiv.mb100.de/images/5/5f/Ventil_1.jpg
Ventil von unten:
http://archiv.mb100.de/images/4/47/Ventil_2.jpg
Ventil von oben:
http://archiv.mb100.de/images/d/df/Ventil_3.jpg
geschrieben von: blacky
Datum: 22. Mai 2012 21:47
- Ventilführung prüfen
Lt.Handbuch W123:
"Ventil von der Brennraumseite her in die Ventilführung einführen und Spiel durch seitliches Hin-und Herbewegen des Ventils prüfen. Die Ventilführung darf dabei kein spürbares Spiel aufweisen. Gegebenenfalls Ventilführungen erneuern lassen (Werkstattarbeit)"
(Laufspiel Ventilführung/Ventil 10,025- 9,93= 0.09mm d.h. max.1/10mm)
- Ventilsitzbreite Mass "B" Einlass 1,3 - 1,6 mm Auslass 2,5 - 2,9 mm
eventuell auch den Zyl.Kopf auf Verzug prüfen: max.0,08mm in Längsrichtung, kein Spielraum in Querrichtung!
Grüße
Blacky
geschrieben von: ralle
Datum: 22. Mai 2012 21:44
Entferne die Ölkohle am Kopf mechanisch oder mit Backofenspray.
Für mich ist der Ölverbrauch und das Schadensbild zu heavy für nur ne Schaftdichtung.
Ventilkoks kannst du enfernen wenn du das Ventil in eine Bohrmaschine spannst.
grüze ralf
--Daktari 21:44, 3. Jun 2012 (CEST)