Bremskraftregler (Hinterachse): Unterschied zwischen den Versionen

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[http://dl.dropbox.com/u/403105/LAB%20ersetzen.pdf Schöner Beitrag von HMC]


''Der LAB sorgt dafür, dass die Trommelbremsen hinten richtig dosiert bremsen, dh. weniger bremsen, wenn keine Ladung an Bord ist und mehr, wenn geladen ist. Wenn der LAB fest ist, wird er in aller Regel die volle Bremskraft weitergeben ...........
''Der LAB sorgt dafür, dass die Trommelbremsen hinten richtig dosiert bremsen, dh. weniger bremsen, wenn keine Ladung an Bord ist und mehr, wenn geladen ist. Wenn der LAB fest ist, wird er in aller Regel die volle Bremskraft weitergeben ...........
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[http://dl.dropbox.com/u/403105/LAB%20ersetzen.pdf Schöner Beitrag von HMC]


geschrieben von: Dieter
geschrieben von: Dieter

Version vom 11:20, 15. Mär 2011

Haftungsausschluss



http://archiv.mb100.de/images/7/7a/LAB_Lastabh%C3%A4ngiger_Bremskraftregler_MB_100.JPG http://archiv.mb100.de/images/e/ec/LAB_mit_Koppelstange_und_MB100.JPG


Der LAB sorgt dafür, dass die Trommelbremsen hinten richtig dosiert bremsen, dh. weniger bremsen, wenn keine Ladung an Bord ist und mehr, wenn geladen ist. Wenn der LAB fest ist, wird er in aller Regel die volle Bremskraft weitergeben ...........

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Schöner Beitrag von HMC

geschrieben von: Dieter

Datum: 01. Juli 2010 10:06

das Problem mit dem TÜV ist oft, dass die Prüfer verkennen, dass der MB 100 Frontantrieb hat und demgemäß eine Achslastverteilung mit ca. 2/3 auf der Vorderachse.

Demgemäß ist es normal, dass die Bremskraft bei leerem Fahrzeug hinten wesentlich geringer als vorne ist.

Dies wird jedoch von vielen Prüfern fälschlicherweise als Mangel betrachtet.

Deshalb fahre ich seit vielen Jahren nur mehr mit GEwicht hinten zum TÜV.

Gruß, Dieter




Re: Zum Thema LAB...

thread

geschrieben von: blacky

Datum: 01. Juli 2010 08:43

Hallo Freunde,

der LAB sorgte auch bei immer wieder für Verdruß beim TÜV-Besuch- schlechte Bremswerte hinten!

Durch Zusatzgewichte ganz weit hinten verbesserten sie sich.

Der LAB funktionierte aber anscheinend.

Auch beim Zerlegen konnte ich nichts feststellen.

Jedoch fiel mir auf, daß der Umlenkhebel zwischen Hinterachse und LAB stark wackelte.

Die Kunststoffgleitlagerbuchsen waren ziemlich verschlissen.

Dies führte zu einem späteren Ansprechen des LAB.

Die Kunstoffbuchsen habe ich durch handelsübliche Bronzebuchsen ersetzt.

Dadurch kein Wackeln mehr und normale Bremswerte.

Leider habe ich nun eine weitere Schmierstelle einmal jährlich zu versorgen.

Ich schau mal ob ich die Abmessungen der Buchsen noch auftreiben kann!

Grüße Blacky




Re: Bremsen

geschrieben von: ralle

Datum: 18. Mai 2009 09:40

die Bremswirkung hinten ist wirklich gering, dafür kein ausbrechendes Heck

Werte von 60 bis 100 daN sind da normal, auch wenns der TÜV in letzter Zeit nicht mehr so recht glauben will

mußte deshalb schon mal zur Nachprüfung mit Hinterradbremse, die dadurch "repariert" wurde, dass BAllast hinten reingelegt wurde.

Dann war der TÜV aufgrund der höheren WErte zufrieden.

Ich stell mich beim Bremstest immer auf die Stoßstange ( nee nich vorne) und Jump mal nach unten damit sie sehen das der ALB funzt.

grüze ralf





Re: LAB-Problem

geschrieben von: Dieter

Datum: 10. Juni 2009 08:31

Hallo,

........ bei leerem Fahrzeug blockiert die Hinterachse bei einer Bremskraft von ca. 200 bis 300 daN. ........


Hier die ungefähren richtigen WErte:

vorne 300 bis 500 daN hinten (leer) 70 bis 150 daN Handbremse 150 bis 250 daN

Gruß, Dieter



Re: LAB einstellen?

geschrieben von: Dieter

Datum: 29. September 2010 08:36

an der Plastikmutter darf nicht gedreht werden, der richtige WErt wird am Gestänge eingestellt

Einstellwerte an der A-Säule Fahrerseite

Gruß, Dieter






--Daktari 09:23, 1. Jul 2010 (CEST)